Materialvergleichsrechner
Die sichtbare Fläche des fertigen Schildes. Bei beidseitiger Bedruckung trotzdem nur einmal zählen.
Beim Zuschneiden bleibt Abfall übrig. 10 % ist ein üblicher Wert, 0 % wenn du exakt planst.
Mit den Startwerten stößt der Diesel-Kleintransporter pro Kilometer rund zehnmal so viel CO₂ aus wie ein elektrischer.
Was dein Transporter auf 100 km braucht. Ein Kastenwagen liegt meist bei 9 bis 14 Litern.
Der Preis an der Zapfsäule. Wird nur für die Transportkosten gebraucht, nicht für das CO₂.
Was dein E-Transporter auf 100 km zieht. Aktuelle Modelle liegen real bei 22 bis 30 kWh.
Dein Arbeitspreis je Kilowattstunde. Wird nur für die Transportkosten gebraucht.
152 g ist der österreichische Strommix. Einzelne Erzeugungsarten laut Umweltbundesamt: Wind 8 g, Wasserkraft 9 g, Biomasse 37 g, Photovoltaik 40 g.
Der Vergleich
Die Startwerte sind übliche Stärken und Marktpreise. Ändere, was für dein Projekt gilt — alles rechnet sofort mit. CO₂ vor Gutschrift ist die Last aus Herstellung, Transport und Lebensende; die CO₂-Bilanz zieht davon die Recycling-Gutschrift ab. Bei Metallen liegen zwischen beiden Zahlen Welten — deshalb stehen sie nebeneinander. Was die Spalten bedeuten, steht weiter unten unter „Die Begriffe“. Materialien, die für dein Projekt nicht infrage kommen, kannst du über das Kästchen vor dem Namen abwählen — sie bleiben hellgrau sichtbar, fallen aber aus dem Maßstab des Diagramms heraus.
| Material | Eingaben | Ergebnis | Einzelposten CO₂ (kg) | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stärke mm |
Preis €/m² |
Rezyklat % |
Recycling % |
Weg km |
Anzahl Nutzungen |
CO₂ vor Gutschrift |
Recycling- Gutschrift |
CO₂-Bilanz kg |
kg CO₂ je Nutzung |
Kosten € |
€ je Nutzung |
Masse kg |
Herstel- lung |
Trans- port |
Lebens- ende |
|
Das günstigste Material steht oben, sortiert nach dem gewählten Maßstab. Der obere Balken zeigt in seinen Abschnitten, woher das CO₂ kommt — Herstellung, Transport, Lebensende; der untere den Preis aus Material und Transport. Beide haben einen eigenen Maßstab: vergleichbar sind die oberen Balken untereinander und die unteren untereinander, nicht ein oberer mit einem unteren.
Die Begriffe
Kurz erklärt, ohne Fachjargon. Wer nur schnell vergleichen will, kann diesen Teil überspringen.
Warum fast überall 0 steht. Vorbelegt ist dieses Feld nur beim Karton, weil dort die Sorte den Faserstoff festlegt: Chromoduplex und Triplex (GD/GT) sind rund 80 % Altpapier, Chromo- und Zellstoffkarton (GC/GZ) sind Frischfaser. Bei den übrigen Werkstoffen wäre eine Vorbelegung irreführend, und zwar aus zwei verschiedenen Gründen:
Bei Stahl und Glas steckt der branchenübliche Schrott- und Scherbenanteil bereits im Neuware-Faktor der Datenquelle, ohne dass sie offenlegt, wie hoch er ist. Trüge man ihn hier noch einmal ein, würde derselbe Vorteil doppelt gezählt und die Herstellung fiele zu niedrig aus. Weil sich der Anteil nicht herausrechnen lässt, bleibt das Feld auf 0 — mit der Nebenwirkung, dass die Gutschrift für diese beiden etwas zu großzügig ausfällt. Das ist die bewusste Wahl: lieber die Herstellung richtig als die Gutschrift, denn die Herstellung ist die Zahl, die sicher anfällt.
Bei den Holzwerkstoffen geht es besser, weil die Deklarationen ihre Rohstoffmischung offenlegen. Für Spanplatte nennen sie 67 % Nadel-Frischholz, 13 % Laub-Frischholz und 20 % Altholz — einzelne Werke liegen bei 50 %. Dieser Anteil ist hier deshalb herausgerechnet: Der Neuware-Faktor 0,30 gilt für reine Frischholzplatte, und mit den vorbelegten 20 % ergibt sich wieder genau der Marktwert 0,27 des Datensatzes. Angezeigt wird also dasselbe wie vorher, nur die Gutschrift zählt jetzt richtig ab 20 % statt ab null. Für MDF und HDF steht in den Deklarationen „kein Altholz enthalten“: Faserplatten bestehen praktisch vollständig aus Frisch- und Industrierestholz, weil sich Altholzfasern bisher nicht zu neuen Faserplatten verarbeiten lassen. Bei ihnen ist die 0 also keine Behelfslösung, sondern die Wirklichkeit — und genau darum liegt Spanplatte im Herstellungswert so deutlich unter MDF.
Beim Wabenkarton ist der Anteil wie beim Karton vorbelegt: Die Wabe besteht aus Testliner und Schrenzpapier, also praktisch vollständig aus Altpapier. Sperrholz steht dagegen auf 0 — es wird aus geschältem Rundholz gefertigt, Altholz kommt darin nicht vor.
Bei Aluminium und den Kunststoffen gibt es schlicht keinen belastbaren Durchschnitt: der Umweltbericht des europäischen Aluminiumverbands nennt für Walzprodukte bewusst keinen Rezyklatanteil, weil er von Werk zu Werk und Charge zu Charge zwischen praktisch 0 und über 75 % liegt. Hier hilft nur das Datenblatt deines Lieferanten. Solange du es nicht hast, rechnet die Seite mit 0, also konservativ mit Neuware.
Die Startwerte sind österreichische Durchschnitte, und sie fallen sehr unterschiedlich aus:
Holz und Holzwerkstoffe stehen hoch — Österreich führt seinen Altholz überwiegend der Span- und Faserplattenindustrie zu, nicht dem Heizkraftwerk. Das unterscheidet Österreich deutlich von Deutschland, wo die energetische Verwertung überwiegt.
Flachglas steht überraschend niedrig. Die bekannten 86 % gelten für Behälterglas — Flaschen und Gläser aus dem Buntglascontainer. Fensterglas und Glasplatten sind ein anderer Stoffstrom: sie kommen meist mit Beschichtungen, Folien oder Rahmenresten im Bauschutt an, und europaweit wird nur ein einstelliger Prozentsatz wieder zu neuem Flachglas. Wer eine saubere, unbeschichtete Glasplatte gezielt einer Aufbereitung zuführt, darf den Wert deutlich höher setzen.
Kunststoffe stehen niedrig, weil in Österreich nur rund ein Viertel aller Kunststoffabfälle stofflich verwertet wird — bei Verpackungen wie bei allem anderen. Platten und Schilder haben zudem gar keine eigene Sammelschiene, sie landen im Restmüll. Das Pfandsystem seit 2025 ändert daran nichts: es erfasst Flaschen, keine Plattenware.
Metalle stehen hoch, aber nicht so hoch, wie es die Verpackungsquoten nahelegen (Stahl 75 %, Aluminium 50 %). Sauberes Blech hat Schrottwert und wird eingesammelt; eine belastbare österreichische Quote für Bau- und Gewerbeschrott gibt es allerdings nicht, die Werte hier sind Näherungen aus dem europäischen Mittel.
Hier stehen die hinterlegten Werte je Material. Wenn du bessere Zahlen hast — etwa aus dem Umweltdatenblatt deines Lieferanten — trag sie ein. Die ganze Rechnung folgt sofort, geänderte Felder werden farbig markiert.
| Material | Dichte kg/dm³ |
Neuware kg CO₂/kg |
Rezyklat kg CO₂/kg |
Verbrennung kg CO₂/kg |
Richtpreis €/dm³ |
|---|
Alle Angaben sind belegt und verlinkt. Keine davon ist eine Schätzung ins Blaue — aber alle sind Durchschnittswerte.
Kunststoffe aus den PlasticsEurope Eco-Profiles, dem europäischen Branchendurchschnitt. PVC zusätzlich aus der Cradle-to-Gate-Studie des American Chemistry Council.
Metalle, Glas und Holzwerkstoffe aus ÖKOBAUDAT und baubook / IBO. Aluminium abgeglichen mit dem Environmental Profile Report von European Aluminium: 10,1 kg für in Europa verwendetes Primärmetall plus 0,41 kg fürs Walzen.
Karton aus dem Carbon Footprint of Carton Packaging von Pro Carton (929 kg je Tonne im europäischen Mittel) und der IFEU-Studie zu Büropapieren, die Frischfaser mit 1.116 kg und Recyclingfaser mit 933 kg je Tonne ausweist. Die Dichten stammen aus Lieferantendaten: Chromoduplex GD2 wiegt 400 g/m² bei 545 µm, Chromokarton GC1 dieselben 400 g/m² bei 605 µm — Frischfaserkarton ist voluminöser, also je Millimeter leichter. Wie bei Papier und Holz wird nur fossiles CO₂ gezählt; der biogene Kohlenstoff geht mit null ein.
Holzwerkstoffe aus den generischen ÖKOBAUDAT-Datensätzen „Durchschnitt DE“ nach EN 15804+A2, bei denen der fossile Anteil getrennt ausgewiesen ist: Spanplatte 171 kg CO₂e/m³ bei 633 kg/m³ (Marktmix mit 20 % Altholz, hier auf Frischholz zurückgerechnet), MDF 323 bei 738, HDF 346 bei 850, Nadelschnittholz 57 bei 485. Ältere Datensätze rechnen die biogene CO₂-Aufnahme negativ in die Herstellung ein und ergeben in Summe Minuswerte — die sind hier bewusst nicht verwendet. Zwei Hersteller-Deklarationen für Spanplatte (Egger, Pfleiderer) liegen 20 bis 25 % unter dem Branchenschnitt, baubook nennt für MDF 46 % mehr als ÖKOBAUDAT: die Spanne ist real, kein Rechenfehler.
Sperrholz aus dem ÖKOBAUDAT-Datensatz Furniersperrholz (362 kg CO₂e/m³ bei 700 kg/m³); die produktspezifische Deklaration von Latvijas Finieris für rohes Birkensperrholz liegt mit 310 kg/m³ etwas darunter. Sperrholz wird aus geschältem Rundholz gefertigt, nicht aus Altholz — der Rezyklatanteil ist deshalb 0.
Wabenkarton hat als einziger Werkstoff hier kein eigenes Umweltdatenblatt. Der Wert ist zwischen zwei Quellen eingeordnet: Die FEFCO-Datenbank für Wellpappe nennt 0,35 kg CO₂e/kg — Wellpappenwerke arbeiten mit reiner Altfaser und weitgehend biogener Energie —, für grafischen Karton gelten die 0,86 von oben. Die Wabe besteht zu 80 bis 100 % aus Testliner und Schrenzpapier, also Altpapier. Auch die Dichte streut stark: von 125 kg/m³ bei leichter Ware bis 215 bei beschichteten Displayplatten; hinterlegt sind 150.
XPS und EPS. Für EPS ist die Branchendeklaration des IVH von 2022 hinterlegt (3,12 kg CO₂e/kg bei 15 kg/m³). Beim XPS widersprechen sich die Quellen deutlich: 2,74 kg/kg bei Austrotherm und der Fachvereinigung, 4,08 bei swisspor — hinterlegt ist die Mitte. Treibmittel ist in Europa heute CO₂ mit halogenfreien Zusätzen; nach einer Marktübersicht von bauXund enthalten nur noch 4 von 39 gelisteten Produkten HFKW. Deren Klimawirkung entsteht ohnehin überwiegend erst durch Ausgasen während der Nutzung, also außerhalb von A1–A3.
Europäische Mittelwerte, typische Streuung ±30 %.
Nicht alle Werte sind gleich gut belegt. Die Neuware-Faktoren stammen aus den genannten Quellen. Die Rezyklat-Faktoren sind bei mehreren Materialien Größenordnungs-Schätzungen — sie gehen über die Gutschrift direkt in die Bilanz ein und sind der unsicherste Teil der CO₂-Rechnung. Der Verbrennungsfaktor ist rein stöchiometrisch aus dem fossilen Kohlenstoffanteil gerechnet, ohne Gutschrift für Energierückgewinnung, also bewusst konservativ.
152 g CO₂/kWh ist die Stromaufbringung Österreich laut Umweltbundesamt Österreich — 123 g direkt plus 29 g vorgelagert, Bezugsjahr 2023, inklusive Importanteil.
Diesel mit 3,2 kg CO₂ je Liter. Darin steckt nicht nur die Verbrennung (2,64 kg), sondern auch Förderung und Raffinerie.
Diesel und Strom sind damit gleich abgegrenzt: beide Faktoren enthalten die Energievorkette, beim Strom die 29 g, beim Diesel Förderung und Raffinerie. Ein Vergleich mit dem reinen Verbrennungswert würde den Diesel systematisch besserstellen. Bei den Materialdaten ist die Energievorkette ebenfalls enthalten — eine identische Systemgrenze wie bei einem Energieträger ist das aber nicht, A1–A3 umfasst die Herstellung eines Produkts, nicht die Bereitstellung eines Brennstoffs.
Der Startwert 25 kWh/100 km orientiert sich am Praxisverbrauch; ein eSprinter kam im TÜV-begleiteten Test auf 21,9 kWh.
Richtpreise aus kunststoffplattenonline.de, S-Polytec, acrylglas-shop.com und stahlog.de — netto ohne Umsatzsteuer.
Gerechnet für haushaltsübliche Zuschnittmengen. Großmengen liegen darunter, Kleinzuschnitte um ein Vielfaches darüber. Die Preise sind der unsicherste Teil dieser Seite.
Warum Sprit- und Strompreis nicht automatisch aktualisiert werden: Sie beeinflussen nur die Transportkosten, und die sind bei 10 km ein bis zwei Euro neben 20 bis 150 Euro Material — auf die CO₂-Bilanz wirken sie überhaupt nicht. Die Materialpreise, auf die es ankommt, gibt es nirgends als Schnittstelle. Der Startwert 1,65 €/l ist deshalb ein Richtwert; den Tagespreis findest du beim Spritpreisrechner der E-Control und trägst ihn oben ein — die Seite merkt sich deine Eingabe.
Die Startwerte sind österreichische Durchschnitte der stofflichen Verwertung, nicht der Verwertung insgesamt: Papier- und Kartonverpackungen 80 %, Metallverpackungen 75 % (Aluminium 50 %) und Kunststoffverpackungen 25 % laut ARA-Sammelbilanz 2024.
Über alle Kunststoffabfälle hinweg — Verpackung wie Nichtverpackung — verwertet Österreich laut Umweltbundesamt (REP-0744) rund 26 % stofflich und 72 % thermisch. Für Plattenware ohne eigene Sammelschiene sind die Startwerte deshalb darunter angesetzt.
Beim Flachglas liegen zwischen Anspruch und Wirklichkeit Welten: Glass for Europe beziffert den Anteil, der europaweit wieder zu neuem Flachglas wird, auf rund 5 %. Die 86 % aus der Sammelbilanz gelten für Behälterglas und sind hier nicht anwendbar.
Beim Altholz ist es umgekehrt: Von 1,14 Mio. Tonnen österreichischem Aufkommen gingen 2022 rund 989.000 Tonnen an Recyclinganlagen, überwiegend die Span- und Faserplattenindustrie, 310.000 Tonnen in die thermische Behandlung — Bericht Altholzaufkommen Austria. Die Prozentangaben der Studie summieren sich über 100, weil die Anlagen zusätzlich importieren; die Startwerte hier sind deshalb vorsichtiger gesetzt als der genannte Spitzenwert.
Für Bau- und Gewerbeschrott aus Stahl und Aluminium gibt es keine belastbare österreichische Quote. Die Werte hier sind Näherungen aus europäischen End-of-Life-Zahlen und liegen über den Verpackungsquoten, weil sauberes Blech Schrottwert hat.
Bedruckung, Kaschierung, Beschläge, Montage, Reinigung.
Die Nutzungsdauer wird nicht angenommen, sondern über die Spalte Anzahl Nutzungen eingegeben. Ohne Eintrag rechnet die Seite mit einer Nutzung je Stück.
Der Transport gilt je Material als volle Fahrt über die eingetragene Strecke, unabhängig vom Gewicht. Wer eine Sammelfahrt auf mehrere Positionen aufteilt, trägt entsprechend weniger Kilometer ein.
Aktualität: PlasticsEurope hat die Eco-Profiles für Polyolefine und PVC im März 2026 überarbeitet und an neuere Öl- und Gas-Vorkettendaten angeglichen; für die Polymere gehen die Werte dadurch tendenziell nach oben. Das aktuelle PVC-Profil weist 2,08 kg CO₂e/kg Harz aus — mit dem Verarbeitungsaufschlag deckt sich das mit den hier hinterlegten 2,80 für die Hartplatte. Die Polyolefin-Werte sind noch gegen die neuen Datensätze abzugleichen.
Die Emissionsfaktoren sind Branchendurchschnitte, die Preise Momentaufnahmen. Wer für ein bestimmtes Material eine belastbarere Quelle hat — ein Umweltdatenblatt, ein Lieferantendatenblatt, einen realen Einkaufspreis — dem bin ich für die Korrektur dankbar. Genauso für Materialien, die hier noch fehlen.
Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der hier berechneten Werte wird keine Gewährleistung und keine Garantie übernommen. Die Nutzung des Rechners erfolgt auf eigene Verantwortung; eine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Ergebnisse getroffen werden, ist ausgeschlossen.
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz. Diese Seite ist eine private, unentgeltliche Initiative — kein Unternehmen, keine Werbung, keine Einnahmen.
Daniel Steinbach
A-2391 Kaltenleutgeben, Österreich
danielsteinbach@gmx.net
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Gegenstand der Website: Kostenloser Vergleichsrechner für den CO₂-Fußabdruck und die Materialkosten von Plattenwerkstoffen im Schilder-, Messe- und Dekorationsbau. Private Initiative ohne Erwerbsabsicht, nicht im Namen eines Unternehmens.
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Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der berechneten Werte wird keine Gewährleistung und keine Garantie übernommen. Die Ergebnisse sind eine Orientierungshilfe für die Materialwahl, keine Ökobilanz und keine fachliche Beratung. Wer sie für eine Ausschreibung, eine Förderung oder eine Nachhaltigkeitsberichterstattung braucht, muss die Zahlen gegen die dort geltenden Vorgaben prüfen lassen.
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| Material | Stärke mm | Rez. | Recyc. | km | Nutz. | CO₂ vor Gutschr. | Gut- schrift | CO₂- Bilanz |
CO₂ je Nutz. | Kosten € | € je Nutz. |
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